Archiv der Kategorie: News

Was geht bei den Urban Tänzern in Deutschland?

[Event] This appointment disappointed me | SDK Germany 2014 | @_STRITER

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Ich konnte leider nicht zum SDK fahren, weil das Event am Sonntag zu spät endete. Die Franzosen waren da – mit gemischten Gefühlen.

Big up Striter for blogging about dancing, too.
One love, keepondancin

 

STRITER

After some events of confrontation in Paris, it was the time for us to come in the concerned country. The announce of the prelims of theSDK was for us that occasion to come and check the vibes out there. Last year, we came at the camp and enjoyed so much we wanted to take our chance for this year, especially this year without preselections in Paris.
Après quelques évènement tendus à Paris, il était temps pour nous d’aller dans le pays concerné par toutes ces tensions. L’annonce des présélections du SDK était pour nous cette occasion de venir et y capter la vibe présente. L’an dernier, nous étions au camp et nous avions tellement aimé l’ambiance que nous voulions tenter notre chance pour cette année, surtout cette année sans présélections à Paris.

Early arrived in Mulheim-Ruhr on the last day of May, with my Ghetto-Styles family, we were happy at…

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SUGAR DAY

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IT’S SUGAR DAY. Gestern hat der Aachener Tänzer und Dauergrinsebacke Sugar Rae seinen dritten Geburtstag gefeiert. Am 27. Mai 2011 traf er Locking-Legende Don „Campbellock“ Campbell, der ihm seinen Künstlernamen gab. Sugar Rae was born. Zur Feier des Tages blickt er in einem neuen Video auf seine Tanzhistorie und besonders seine Locking-Liebe zurück.

Happy Birthday, Sugar Rae. No need to tell you, but: keepondancin! (mehr …)

Free Your Monster Contest is over – Hier sind die Gewinnermonster

Die M.I.K. Family waren mal so mutig und sind neue Wege gegangen. Die fünfköpfige Tanzcrew aus Berlin hat einen Online-Tanz-Contest veranstaltet. Die Songs waren vorgegeben, wer aber wie tanzt, war völlig egal. Hauptsache das Monster in dir wurde rausgelassen, so hat uns das Prince M.I.K. im Interview erklärt. Manche haben das besonders gut gemacht und für drei von ihnen gibt es jetzt Sachpreise über Sachpreise.

Wollt ihr die Gewinner sehen? Dann gebt euch nochmal ihre Videos und keepondancin 🙂 (mehr …)

Underground Funky Base Qualifier Germany

Bildschirmfoto 2014-04-28 um 15.55.12Underground Funky Base (UFB) ist ein jährliches Battle im türkischen Marmaris. Die Teilnehmer sind international, die Jury ist international und die Stadt liegt direkt am Meer. Wen das noch nicht überzeugt hat hinzufahren, für Battle DJ Joseph Wu gehört UFB zu seinen Lieblingsevents: „Vergiss Juste Debout usw. Die beste Atmosphäre hast du in Marmaris.“ Underground Funky Base ist also the place to be im September.

In Berlin gab es zur achten Ausgabe des türkischen Battles jetzt den passenden ersten Qualifier – organisiert von den vier Tänzerinnen Tiffy, Emmy, Fidosh und Julia (alle Bordaline Crew). Das Battle lief reibungslos, die Judges Ben (Hip Hop) [Judge Demo hier], Prince Mio (Popping)[Judge Demo hier] und Zolax (B-Boying) [Judge Demo hier] sind erfolgreiche Tänzer und haben die Messlatte für den Qualifier hoch angelegt. Halb zehn mitteleuropäischer Zeit standen alle Gewinner fest:

Lies den Rest dieses Beitrags

Deutschland represent beim Cercle Underground

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Juste Debout, Cercle Underground und so weiter und so fort: Die besten Freestyle-Tänzer aus Deutschland mischen immer mehr Europas Urban Dance Hauptstadt Paris auf. Während vor Jahren noch meist zu den Franzosen aufgesehen wurde, werden sie und jeder andere auch heute gerne auch mal zum Frühstück gegessen. Germany in the Spotlight!

(mehr …)

„Free Your Monster“ – Tanzwettbewerb goes Online

Da geistert dieses Video durch die Tanzszene und noch weiß keiner so richtig, was die M.I.K.-Family sich da genau ausgedacht hat. Ein Interview mit Prince von M.I.K. soll Licht ins Dunkel bringen.

Habt ihr dieses ominöse Video schon gesehen? Monster? Überall? Cyberkrieg?

Da hat sich die Berliner Crew M.I.K.-Family ja was Großes ausgedacht. Ein Online-Tanzwettbewerb. Wir können uns nicht erinnern, davon schon mal gehört zu haben und deshalb haben wir nachgefragt – beim M.I.K.-Oberhaupt Prince! Und es liest sich auch ganz schnell. Prince ist ein Mann der kurzen Worte 😉

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1. Eine Tanzcompetition im Internet. Ich glaub, das gab es in Deutschland noch nicht. Wie seid ihr darauf gekommen?

Prince: Ob es das noch nie gab, weiß ich nicht. Wir haben irgendwann mitbekommen, dass die meisten unserer Fans und Kollegen sich sehr gerne bewegen. Da dachten wir einfach, dass wir ihnen so’ne Plattform geben, wo sie sich zeigen und messen können.

2. Was genau muss man machen, um teilzunehmen und wann ist Einsendeschluss?

Man muss einen Song von unser Homepage aussuchen und dazu dann ein 30-Sekunden-Video machen und uns  bis spätestes 16. März 2014 zuschicken.

Prince by Jan Eric Euler

Prince by Jan Eric Euler

3. Heißt „Free your Monster“, dass man nur eine Chance hat, wenn man besonders kraftvoll tanzt?

Nein, nein, man kann tanzen, wie man will. Es geht nur darum, sich frei zu fühlen.

4. Und ihr vier dürft dann entscheiden, wer gewinnt oder können alle voten?

Alle dürfen mitbestimmen. Wir laden die Videos hoch und dann gewinnt der Beitrag mit den meisten Likes.

5. Welche Belohnung gibt es für die Gewinner?

Der erste Platz bekommt ein iPad und einen Nike Trainingsanzug. Für den Zweiten gibt es „nur“ den Nike Anzug und der Dritte bekommt Schuhe von Nike.

6. Wird es noch ein echtes Event am Ende geben oder bleibt der Wettbewerb komplett online?

Da lassen wir uns überraschen. (Ach, komm schon, Prince! Immer diese Geheimniskrämerei!)

Alle Infos, wie die Mailadresse, findet ihr auch auf der Homepage http://www.mik-family.com oder in dem brandneuen Erklärvideo, dass die Jungs gestern veröffentlicht haben.

Also Kamera läuft. Ab geht’s! Keepondancin online everybody!

Taking it back to the Club – Berlin’s Best Dancer 2013

Berlin’s Best Dancer ist zurück und hat wieder richtig Spaß gemacht. Das Event ging rekordverdächtig lang, aber wir mussten ja auch 1,5 Jahre auf eine Fortsetzung warten. Warum das ganze Warten, erklärt uns der Veranstalter selbst.

Flyer_BBD

Wer hätte das gedacht? Berlin’s Best Dancer (BBD) ging in aller Abgeschiedenheit in einem Club in Lichterfelde Süd in die nächste Runde und der Laden war tatsächlich rappelvoll. Das Konzept ist einzigartig in Berlin. BBD bringt das Battle da hin, wo es sich in der Vergangenheit viel öfter abgespielt hat – auf die Tanzfläche eines Clubs. So’ne Disse hat dank Soundanlage und großer Tanzfläche eben einfach die perfekte Infrastruktur für ein Battle.

Der lange Anfahrtsweg hat sich aber gelohnt. Bei ganzen sechs Kategorien müssen für jeden ein paar Highlights dabei gewesen sein. Popping, Hip Hop, Breakdance, House, Krump und Dancehall gab es in voller Breitseite und jetzt ahnt ihr auch, warum das Event so lange, genauer gesagt von 15 bis fast 24 Uhr, gedauert hat. Eindeutig zu lang, vielleicht tun es auch eine oder zwei Kategorien weniger, die dann wechseln könnten.

Einige Favoriten gestürzt

Innerhalb der Kategorien konnten sich meist die Mitfavoriten durchsetzen. Lamin Lunatix, der seit Jahren Hip Hop tanzt, hat sich aber den Sieg im Krumping geholt und ging mit einem neuen Namen nach Hause: ‚Lil Snatch‘. New Krumper in town! Das Niveau von Hip Hop war am höchsten und deshalb haben hier einige Favoriten überraschend das Feld räumen müssen.

Im Viertelfinale mussten sich Prince und Richie MIK (Berlin) gegen Ben und Sherry Holickz (Berlin) geschlagen geben, die richtig gut drauf waren (und meinetwegen bis ins Finale gekommen wären). Außerdem waren da unbekannterweise noch Mulla und Regina, die die echt guten Deerockz-Zöglinge Miracle und Beckz (Aachen) kurzerhand rausgekantet haben. Mulla und Regina stammen aus Russland, leben jetzt in Tschechien, kamen nach Berlin zum Battle und haben mit ihrem Stil dicke Sympathiepunkte bei der Jury und dem Publikum gesammelt. Das hat sich am Ende gelohnt.

WHO IS BERLIN’S BEST DANCER?
HOUSE: P-jay (vs. Beatkid?)
POPPING: Arman & Boo Baba Zula (vs. M-ix & No Limit)
DANCEHALL: Bella & Saba (vs. Jouana & Olga) 
KRUMP: Lamin Lunatix (vs. Young Stretch)
BREAKDANCE: Bboy Wolf (vs. Bboy Crazy B)
HIP HOP: Mulla & Regina (vs. L-Cubano & M-ix)
WINNER WINNER, 6-TO-SMOKE: Bboy Wolf!!!!

Alle sechs Gewinner traten im großen Finale in einem Mixstyle-Battle an. Bboy Wolf, der aus Marokko angereist war, konnte mit seinen Skills und Attitüde alle anderen wegpusten und hat verdient das große Preisgeld von 1000 Euro abgeräumt.

Was für ein dopes Event – auch weil der Rahmen mehr als gepasst hat. Die Jury wurde einwandfrei ausgewählt: Big B aka Ben-Joel (Krump), Peeps (House, Paris), Latonya Style (Dancehall, Kingston, Jamaica), TwoFace (Popping, NRW), Franky Dee (Hip Hop, NRW), Broski (Breakdance, Marokko/Berlin). DJ BoogieDan hat nicht nur während der Battles, sondern auch in den Pausen Tracks rausgesucht, zu denen man einfach tanzen muss und Moderator und mein Lieblingsorgan U-Gin (keiner kommt so hoch wie er) hat dem Publikum den Rest gegeben.

Erfolgreichstes BBD ever

Die Stimmung war bombe, trotz der Länge des Events. Veranstalter Aki von Valentine Events ist jedenfalls mehr als positiv überrascht. Er hätte nicht gedacht, dass der South Club am südwestlichen Zipfel von Berlin so voll wird. „Das sechste Berlin’s Best Dancer war das erfolgreichste“, erklärt Aki. Im Vergleich zu den vorherigen Battles sei dieses Mal die Stimmung am besten gewesen. Der Club bot mehr Freiraum als das kleinere R8 und der wurde auch genutzt, vor allem zum Tanzen, so der Veranstalter.

2011 und 2012 fand das Battle jeweils gleich mehrmals statt, aber seit rund 1,5 Jahren wurde es still um BBD. Aki aber blieb bei seinem Ziel, neuen Wind in die Berliner Tanzszene bringen zu wollen. Nach schwieriger Location- und Sponsorensuche habe er das Ding jetzt erfolgreich allein durchgezogen und sei damit sehr zufrieden.

Aki will auf jeden Fall hoch hinaus. Das Event soll jetzt einmal im Jahr stattfinden und um einiges größer werden, um noch mehr Tänzer von außerhalb anzulocken. Mal sehen, wo die Reise von BBD hingeht. Bis dahin auf jeden Fall: keepondancin!

Recap von den Jungs von Real Shit don’t stink:

Funkin‘ Stylez Berlin 2013 – Saubere Vorstellung

Funkin Stylez Berlin ist vorbei. Wie die Veranstaltung war, wer gewonnen hat und welche überraschenden News es zum Finale gibt, erfahrt ihr hier.

Amigo führte durchs Battle

Amigo führte durchs Battle

Schon mal die perfekte Location für ein mittelgroßes Battle gesehen? Eine Tribüne für beste Sicht für jeden Zuschauer und genug Platz rund um den Battleground, um zu üben und sich dort auch noch an den Rand zu setzen. Funkin‘-Stylez-Organisator Amigo hat sie vor ein paar Jahren schon gefunden und  im Theater Hebbel am Ufer 2 (HAU2) erneut eine saubere Funkin‘-Stylez-Qualifikation Berlin ausgetragen.

Das Battle hatte eigentlich keine krassen Überraschungsmomente, aber beim 5vs5 Mixstyle Team Battle passierte es dann doch: Die Bboy-Crew Ghost Dogz fegte die anderen Teams aus dem Wettbewerb. Die anderen Tanzstyles konnten die Jungs zwar nicht so gut bedienen, aber ihre Performance als Crew war am überzeugendsten. Mal sehen, wie sie sich aufs Finale vorbereiten. Die anderen Kategorien wurden von etablierten Berliner Freestyle-Tänzern gewonnen, nur House ging an einen französischen Tänzer aus Peeps‘ Dunstkreis:

Hip Hop: Prince MIK (2nd Kingsley MIK)

Popping: Arman Baba Zula (2nd Boo)

House: Tyssa (2nd Mikel)

Me against the Music: Boo Baba Zula (2nd/3rd Itchy, Kazuma)

House hat am meisten Spaß gemacht, Alisha Lee und Tyssa haben mitten im Halbfinale eine Runde Paartanz aufs Parkett gelegt. Hip Hop hatte mit rund 60 Teilnehmern wieder mit Abstand die meisten Preselections und wie beim Popping bewies Berlin eindeutig die Oberhand. Schon ab dem Halbfinale tanzten nur Berliner gegeneinander. Me against the Music wurde durch die „Bodypoeten“ (tanzen so wie es sich anhört 🙂 ) Itchy und Kazuma extrem bereichert. Boo konnte sie im Finale mit einem selbstgebastelten Ninja-Kostüm aus Schal und Hoody trotzdem in die Tasche stecken.

Wo bleibt Vogueing? Im letzten Jahr noch beim Battle dabei kann man sich in Berlin jetzt durch einen Sieg beim Vogue Ball, den ‚Berlin Voguing Out‘ (von Georgina Leo Melody) im Sommer organisiert, fürs Funkin‘-Stylez-Finale qualifizieren. Da gewann Viktor aus Tschechien. Sein Finale kann man hier im Blog bestaunen.

Noch mehr Competition

Berlin hat aber nicht die ganze Zeit gegen sich selbst gebattlet. Andere Tänzer kamen aus dem Norden (u.a. Hamburg/Hannover) und dem Süden (Leipzig und sogar Ravensburg am Bodensee). Wir wollen noch mehr Himmelsrichtungen! Keeps the competition alive!

Die Jury um Nacho (Me against the Music, Flying Steps), Peeps (House, Paris), Prince Mio (Popping, Animatronik) und Shaik (Hip Hop, USA) traf faire Entscheidungen und die Veranstaltung blieb – wie fast nie bei einem Battle – im Zeitplan!!! Ein gut durchorganisiertes, mehr als gechilltes Event. Vielleicht hätte ein MC mit einem Organ wie dem von U-Gin mehr Stimmung aus dem Publikum rausholen können, aber so ein entspannter Tanz-Samstag hatte auch was für sich.

Großes Finale erst im Sommer

Funkin‘-Stylez-Gründer Amigo zeigte sich zufrieden: „Wir mussten sogar die Türen schließen“, so voll sei es gewesen. Für alle Berliner, die ungeduldig aufs Finale warten, gibt es jetzt auch News, aber keine richtig guten: Das Finale von Funkin‘ Stylez 2013 wird erst im Sommer 2014 in Düsseldorf rund um das Tanzhaus NRW stattfinden. Ausgerechnet zum zehnten Jubiläum des Battles mussten sich die Organisatoren mit Locationproblemen rumschlagen und wir müssen uns bis zum Sommer gedulden. Aber hey, wenn wir so lange warten, dann wird es eben umso besser!! Bis dahin habt ihr viel Zeit dafür: Keepondancin!

Recap-Time:

„The Art of Krump“ muss gewinnen

KAIZENPICTURES kennt ihr ja jetzt dank unserem Interview mit Macher Steve Wonder. Kurz nach dem Interview veröffentlichte er die Doku „The Art of Krump“ mit keinem geringeren als Tight Eyez als Hauptperson. KAIZENPICTURES ist mit der Doku bei verschiedenen Kurzfilm-Wettbewerben ins Rennen gestartet und braucht uns als Support. Also hier mal schnell fünf Sterne vergeben: http://t.co/M8sInRRTIA

Der Film ist bombe geworden. Wer ihn noch nicht gesehen hat: keep on watching and dancing!

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Berlin up beim Fusion Concept Final

Whoaaaaa, schon eine Woche ist das Finale vom Fusion Concept auf dem Tempelhofer Feld vorbei und wir sind immer noch ganz gflasht. Berlin hat sich in jeglicher Hinsicht von seiner schönsten Seite gezeigt. Boo und Kingsley haben es bis ins Viertelfinale geschafft, Isaac zwar nicht, aber trotzdem hat er in den Battles mehr als überzeugt (weswegen er zum Beispiel auch gegen Kefton gewonnen hat). Chapeau auch an Osman, Koko und Popping Junior.

Gewinner Jimmy Yudat vs. Boo im Viertelfinale

Gewinner Jimmy Yudat vs. Boo im Viertelfinale

Wir haben euch aus Berliner Sicht deshalb alle Videos zusammengstellt, die wir finden konnten: Das Finale, die Battles der Berliner Teilnehmer, die Judge-Demo und die M.I.K.-Show of course!!!! Wie genau das Battle aufgbaut ist, könnt ihr hier nachlesen.

Klick it! Enjoy it! Keep on dancin!

PS: Wir supporten, ihr hoffentlich auch, damit das Event von Jahr zu Jahr internationaler werden kann!!!!!!

Das Finale:

Fabbreezy vs. Jimmy, da winner

BERLIN KOMMT WEITER

Die besten Acht:

Kingsley vs. Nelson (winner)

Boo vs. Jimmy (winner)

Pool Battles:

Osman vs. Fabbreezy

Isaac vs. Jimmy

Isaac vs. Kefton (And the winner is Isaac 🙂 )

Isaac vs. ???

Boo vs. Twin West

Boo vs. Anissa

Clashes:

Koko & Junior vs. Candyman & Milo

Boos & Isaac vs. Taylor & Kyra

Judge Showcases

Showcase M.I.K. Fam