Pardon Me Sugar

Sugar Rae ist nicht irgendein guter Locker, er ist der Martial Arts Supertänzer – zumindest in seinem neuen Kurzfilm. Arya wiederum ist sein größter Fan. Doch als er Sugar Rae in einem Club endlich mal live trifft, passiert ihm wegen seines Homies Jay ein Missgeschick. „The Great Sugar Rae“ hat keine Gnade und bittet zum Kampf im „Dungeon of Pain and Suffering“. Wer der Endgegner ist, ist klar. Wie es ausgeht, verraten wir nicht….

„Pardon Me Sugar“ ist ein Kurzfilm von Jay Samuelz und Arya Lee. Das Drehbuch entspringt der Fantasie von Jay und wurde von Arya von LeegendaryaFilms umgesetzt. Die beiden spielen im Film auch sich selbst. Der mysteriöse Supertyp ist aber Tänzer Sugar Rae aus Aachen. Und dann machen da noch ein paar bekannte Gesichter aus der Berliner Freestyletänzer-Szene mit. Wer findet sie? (Kleiner Tipp: Prince, Arman und L-Cubano sind u.a. dabei.)

 

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Die Umsetzung ist dank kleiner grafischer Gimmicks und Tekken-3-bis-6-Feeling extraamüsant. Und dank englischer Sprache kann man es auch über die Grenzen Deutschlands hinweg verstehen. Nach der Berlin Dance Edition von Pharrells „Happy“ legt Leegendarya Films eine weitere Perle nach. Wir wollen mehr Tanzkurzfilme!! Keepondancin. Keepondrehing.

Fusion Art in New York

Wenn ein Fusion Arter in New York ist, läuft er nicht. Nein, er tanzt.

Bana, Dario und Ali von der Fusion Art Crew haben zum Glück bei ihrer Reise über den großen Teich die Kamera eingesteckt. Nice One! Keepondancin.

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Niki is the dancing truth

„I like when it’s more about dancing than about winning. […] don’t think it’s nice to always judge your dance like that“ oder „Dance. It’s communication. If you watch me move, you can see and understand something. U can get a feeling of who I am. So if this is communication, then moves… they are like words. If you have many moves, movements, if you are able to use your body in many ways, you have many words. […]“

Niki, Schweden, Soul Sweat Crew, hat nicht nur tänzerisch ein großes Vokabular, sondern kann ihre Liebe zum Tanzen und Hip Hop auch in wunderschöne Worte fassen. Und damit spricht sie wohl so einigen aus der Seele. Eine Doku über einen Workshop von Niki in Russland. Neverstopdancin, wonderful Swedish gurl.

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Flockey – Sunset

Nicht nur keepondancin war drei Wochen auf Abwegen in Rio de Janeiro, auch der Wuppertaler Flockey hat sich in die wunderschöne Stadt in Brasilien aufgemacht, sich inspirieren lassen und versorgt uns jetzt mit paradiesisch smoothen Tanzvideos. Das hier sind nicht nur wegen Rio schön, sondern weil Flockey besonders frei wirkt. Bei diesem Blick auf den Cristo Redentor, das Wahrzeichen von Rio, bei Sonnenuntergang sowas von logisch. Anklicken, Fernweh bekommen, los.

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India Rischko – Partition

Da würde sogar Beyoncé genauer hingucken: Die Berlinerin India Rischko hat sich einen Sack voll schöner Tänzer gesucht und Beyoncés Track „Partition“ choreografisch neu interpretiert. Kaum zu glauben, das Werk soll erst ihr erstes Video sein. MEHR DAVON! Keepondancin, India ❤

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Twoface hängt in den Seilen

Habt ihr schon das wahnsinnig schön gemachte Video von dem Musiker Hauschka zu „Radar“ mit Popping-Tänzer Twoface gesehen?

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Nein, habt ihr nicht? Dann geht’s hier lang, cause it’s so beautiful:

Bei Facebook hat er’s grad hochgestellt. https://www.facebook.com/photo.php?v=750727928273118/

Bei YouTube kann man es schon länger sehen:

Keepondancin, everybody!

„Free Your Monster“ – Tanzwettbewerb goes Online

Da geistert dieses Video durch die Tanzszene und noch weiß keiner so richtig, was die M.I.K.-Family sich da genau ausgedacht hat. Ein Interview mit Prince von M.I.K. soll Licht ins Dunkel bringen.

Habt ihr dieses ominöse Video schon gesehen? Monster? Überall? Cyberkrieg?

Da hat sich die Berliner Crew M.I.K.-Family ja was Großes ausgedacht. Ein Online-Tanzwettbewerb. Wir können uns nicht erinnern, davon schon mal gehört zu haben und deshalb haben wir nachgefragt – beim M.I.K.-Oberhaupt Prince! Und es liest sich auch ganz schnell. Prince ist ein Mann der kurzen Worte 😉

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1. Eine Tanzcompetition im Internet. Ich glaub, das gab es in Deutschland noch nicht. Wie seid ihr darauf gekommen?

Prince: Ob es das noch nie gab, weiß ich nicht. Wir haben irgendwann mitbekommen, dass die meisten unserer Fans und Kollegen sich sehr gerne bewegen. Da dachten wir einfach, dass wir ihnen so’ne Plattform geben, wo sie sich zeigen und messen können.

2. Was genau muss man machen, um teilzunehmen und wann ist Einsendeschluss?

Man muss einen Song von unser Homepage aussuchen und dazu dann ein 30-Sekunden-Video machen und uns  bis spätestes 16. März 2014 zuschicken.

Prince by Jan Eric Euler

Prince by Jan Eric Euler

3. Heißt „Free your Monster“, dass man nur eine Chance hat, wenn man besonders kraftvoll tanzt?

Nein, nein, man kann tanzen, wie man will. Es geht nur darum, sich frei zu fühlen.

4. Und ihr vier dürft dann entscheiden, wer gewinnt oder können alle voten?

Alle dürfen mitbestimmen. Wir laden die Videos hoch und dann gewinnt der Beitrag mit den meisten Likes.

5. Welche Belohnung gibt es für die Gewinner?

Der erste Platz bekommt ein iPad und einen Nike Trainingsanzug. Für den Zweiten gibt es „nur“ den Nike Anzug und der Dritte bekommt Schuhe von Nike.

6. Wird es noch ein echtes Event am Ende geben oder bleibt der Wettbewerb komplett online?

Da lassen wir uns überraschen. (Ach, komm schon, Prince! Immer diese Geheimniskrämerei!)

Alle Infos, wie die Mailadresse, findet ihr auch auf der Homepage http://www.mik-family.com oder in dem brandneuen Erklärvideo, dass die Jungs gestern veröffentlicht haben.

Also Kamera läuft. Ab geht’s! Keepondancin online everybody!

Sugar Rae – Wild Child

Für 2014 hat sich der Aachener Tänzer Sugar Rae vorgenommen, uns mit gaaaanz vielen Videos zu beglücken. Die Show ist jetzt eröffnet: Rae hat seinen ersten Kurzfilm „Wild Child“ veröffentlicht und gibt uns eine Ahnung davon, wer ihn zum Tanzen inspiriert hat…… Keepondancin, Sugar Rae!

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Safer-Sex-Tanz in Äthiopien

Manchmal ist Tanzen nicht nur dazu da, dass man sich frei und selbstbestimmt fühlt. Es kann und soll auch andere inspirieren. Die Crew Addis Beza aus Äthiopien ist nicht nur inspirierend, sie informiert auch über ein wichtiges Thema: AIDS.

Die Jungs tanzen vor Wägen, in denen sich die Bevölkerung auf den HI-Virus testen lassen kann, und halten Diskussionsrunden ab, um über die nicht mehr unbedingt tödliche Krankheit zu informieren. Ihr Leben und ihre Sichtweise hat sich dadurch bereits verändert und das wollen sie auch für ihre Mitmenschen schaffen.
More than ever: keepondancin, Addis Beza.

Tanzgruppe Addis Beza

Tanzgruppe Addis Beza (c) YouTube

„Because I’m happy“ – Pharrell-Kopie in Deutschland

Im November hat Pharrell Williams das längste Musikvideo ever veröffentlicht. Zum Song „Happy“ ließ er Menschen in allen Formen und Farben durch L.A. tanzen und das ganze 24 Stunden lang. „Happy“ für „Happy“ für „Happy“ für „Happy“. Langweilig wird einem trotzdem nicht, es inspiriert eher, mal wieder ganz gechillt drauf loszutanzen.

Domi (House of Lazer) aus Hamburg ist der Zehnte, der eine Runde "happy" durch ein Video tanzt

Domi (House of Lazer) aus Hamburg ist der Zehnte, der eine Runde „happy“ durch ein Video tanzt

Inspiriert wurden auch die Jungs von NDTeam Productions aus Hamburg und nahmen Pharrells Konzept auf. Videos von zehn Tänzern sind schon online und machen genauso Spaß wie das Original. Ansehen kann man die ganz einfach bei Facebook. Videos aus Berlin sind auch geplant!!!! Laut Fanseite schon heute um 20 Uhr 🙂

UPDATE: DIE BERLIN EDITION IST ONLINE UND SIE IST GRANDIOS. FLYING STEPS, FANATIX, MIK, BABA ZULA, BPS UND CO. ALLE IN EINEM VIDEO. UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!!! Schönes Ding, Leegendary Films.

Eine gute Kopie will erstmal gemacht werden. Hier hat es mehr als geklappt. Keep on being happy, keep on dancin!

Project Happy in Berlin und Hamburg (c)NDTeam Productions

Project Happy in Berlin und Hamburg (c)NDTeam Productions